Tinnitus – Nein danke!

Es piep, rauscht und macht Geräusche, doch niemand weiß woran es liegt. Meistens bekommt man gesagt, man muss sich damit abfinden und lernen, damit zu leben. Doch dass fällt den Menschen schwer.

Dennoch sollte man auf jeden Fall, Fachärzte konsultieren, damit man alle körperlichen Gesundheitsprobleme und Einschränkungen, abklären und ausschließen kann!

Doch sofern die Ärzte sich keinen Reim darauf machen können, woran es liegt, sollte man auch psychologische Fragestellungen mit in Betracht ziehen.

Denn womöglich hat dein guter Freund Tinnitus, eine Botschaft für Dich.

Warum sollte man den Tinnitus denn zum Freund nehmen, fragen Sie sich nun ganz bestimmt.

Weil es nun einmal besser ist, ihn als Freund und Berater zurate, zu ziehen, als ihn als Feind, zu bekämpfen.

Gebrauchen wir Menschen zu viel Energie darauf, ihn zu bekämpfen, wird es häufig nur noch schlimmer. Denn womöglich geht es eher darum, im eigenen Leben etwas aufzugeben oder zu ändern oder gar, anders zu sehen, als in den Kampf gegen einen unsichtbaren Feind, zu ziehen.

Dies ist aber eher eine philosophisch, Psychologische Idee, der Sie folgen können oder auch nicht.

Viele sind aber auch der Meinung, man sollte dem Tinnitus ausweichen, ihn übertönen, sich ablenken, sich anderen Geräuschkulissen widmen, damit man ihn nicht spürt. Auch diese Idee ist völlig in Ordnung, solange sie nur gut funktioniert.

Ferner kann man Körperübungen zur Entspannung machen, die man durchaus erlernen kann. Da möchte ich gerne das Tinnitus-Heilbuch: Das Selbstheilungs-Programm aus dem medizinischen Qi Gong, empfehlen.

Am Ende meines Textes werde ich Ihnen eine weitere Empfehlung geben.

Stresstheorien

Befragt man die wissenschaftlich gut erforschten Stresstheorien, so wird klar, dass irgendwie das innere Gleichgewicht nicht stimmt.

Worum es in den Stresstheorien geht, möchte ich später, in einem anderen Beitrag näher erklären.

Bei den Menschen, in den Gruppensitzungen zum Thema Tinnitus, mit denen ich gearbeitet habe, fiel mir auf, dass die meisten die an Tinnitus leiden, Probleme im Umgang mit der Stressbewältigung haben. Ferner klagten sie über Schulter- Nackenprobleme, Zähneknirschen und Verspannungen, Schlafstörungen und darüber, sich nicht gut entspannen, zu können.

Meistens war da etwas zu viel und der Kopf kam mit der Informationsflut und der Nachverarbeitung der Erlebnisse nicht gut zurecht. Daher wird häufig davon ausgegangen, dass es an einer schlechten Informationsverarbeitung liegt.

Zu wenig Ruhe, zu wenig Freude, zu viele soziale Konflikte, aber auch zu viel Arbeit, zu viele Verpflichtungen und vieles mehr, gehörten mit zur Ursache der Probleme.

Wichtig zu wissen ist, dass viele Menschen Geräusche hören. Das ist nicht weiter ungewöhnlich. Einzig und allein, dass der Tinnitus im Vordergrund steht und übermäßig stark zu spüren ist, das stört die eigene Lebensqualität.

Stress

Die meisten Menschen sollten lernen mit Stress besser umzugehen. Auch das Thema Entspannung und richtige Freizeitgestaltung, ist immer wieder, mit in Betracht zu ziehen.

Hierzu jedoch später in einem anderen Beitrag mehr.

Empfehlen möchte ich in diesem Beitrag, die auf Achtsamkeit fokussierten Übungen, angeleitet von Tinnitus-Expertin Maria Hol

oder Sie üben Qigong mit mir:

 

 

 

Eine sehr gute Beschreibung über Qigong finden Sie in:

Natürlich kann man mit Qigong auch abnehmen.